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FritschHaustechnik

Energiemanagement

Wer seinen Verbrauch nicht kennt, kann ihn nicht senken. Ein Energiemanagement macht sichtbar, wohin der Strom fließt, und stimmt Erzeugung, Speicher, Wärmepumpe und Ladepunkt aufeinander ab.

  • Messen statt schätzen

    Erst die Messung zeigt, welche Verbraucher tatsächlich ins Gewicht fallen. Häufig sind es andere als vermutet – Umwälzpumpen, alte Kühlgeräte oder eine ungünstig eingestellte Warmwasserzirkulation.

  • Verbraucher zur richtigen Zeit

    Warmwasser, Speicherladung und Ladepunkt laufen dann, wenn eigener Strom da ist. Das hebt den Eigenverbrauch spürbar, ohne dass jemand daran denken muss.

  • Vorbereitet auf variable Tarife

    Mit dem Smart-Meter-Rollout und dynamischen Tarifen wird der Zeitpunkt des Verbrauchs zum Kostenfaktor. Ein Energiemanagement kann darauf reagieren.

Das übernehmen wir

  • Messkonzept für Erzeugung und Verbrauch
  • Einbau von Messtechnik im Zählerschrank
  • Anbindung von Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox
  • Visualisierung auf Tablet, Rechner oder Smartphone
  • Regeln für Überschussnutzung
  • Vorbereitung auf § 14a EnWG und dynamische Tarife

Häufige Fragen

Brauche ich dafür ein Smart Meter?
Nicht zwingend. Für die Messung im Haus genügt eigene Messtechnik im Zählerschrank. Ein intelligentes Messsystem ist nötig, wenn Sie dynamische Stromtarife nutzen oder Erzeugung und Bezug viertelstundengenau abrechnen wollen.
Funktioniert das mit Geräten verschiedener Hersteller?
Meist ja, aber nicht immer im vollen Umfang. Offene Schnittstellen wie Modbus oder EEBus sind verbreitet, einzelne Hersteller kochen jedoch ihr eigenes Süppchen. Wir prüfen die Kombination vorab, statt hinterher Übergangslösungen zu bauen.